Highlights der Flugschau

Flugschau von 14 – 17 Uhr an Samstag, Sonntag und Montag

Gleitschirm-Kunstflug Basejump & Wingsuit
Fallschirmspringen
Hang Gliding Modellflug

Felix Rodriguez
Yoan Castagnoli
Cyril Planton
Bernd Hornböck
Lino Oehl

Ellen Brennan
Carson Klein
Scott Freeland
Matt Gerdes
Mike Steen

Team Fürstenberg

Tomas Pellicci
Atos-Race

Nico Niewind
Stephan Schrade
Marius Niewind
Skyfighter


Speed Flying Rettungsfallschirm BaWü Open Weiteres
Elektroflug
Draco Volans
Team 5
Gleitschirmwettbewerb
Segelflug
Gyrokopter
E-Atos
E-UL-Trike


Gleitschirm-Kunstflug

Weltrekordversuch: Superstar Felix Rodriguez

Der 1977 geborene Spanier ist mehrfacher Weltmeister im Gleitschirm-Kunstflug. Zudem ist er der Vater der Flugfigur SAT, die eine neue Ära des modernen Akrofliegens eigeläutet hat. Auf den BaWü Airgames hat er sich etwas ganz besonderes vorgenommen: Er will den Weltrekord im Infinity-Tumbling zurück nach Oppenau holen! Der Schweizer Chrigel Maurer hatte 2009 ganze 207 dieser senkrechten Überschläge auf den BaWü Airgames geflogen. Doch im Laufe des jahres wurde der Rekord überboten. Ansporn genug für Felix Rodriguez, sich für die Airgames die unglaubliche zahl von 300 Infinity Tumblings vorzunehmen - und damit den Rekord wieder nach Oppenau zurückzuholen!

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Synchronflug-Team: Cyril Planton & Yoan Castagnoli

Cyril Planton: Die Nummer 3 der Kunstflug-Weltrangliste kommt aus Frankreich und hat das Fliegen erst 2002 angefangen. Aber der ehrgeizige junge Pilot namens Cyril Planton hat hart an sich und seinem Flügel gearbeitet - mit Erfolg. 2006 erlernte er das Infinity-Tumbling und stieg damit in den ersten Kreis der internationalen Akropiloten auf. In den vergangenen beiden Jahren nun stand er bei jedem Wettbewerb auf dem Treppchen - die Nummer drei hat große Chancen, bald Nummer eins zu werden!

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Der Franzose Yoan Castagnoli gehört international zu den gefragtesten Akro-Piloten. Gegenwärtig belegt er Platz vier der heiß umkämpften Weltrangliste, mit nach oben zeigender Tendenz. Dabei ist Yoan ein äußerst vielseitioger Pilot: neben dem Akrofliegen beschäftigt er sich auch viel mit Fallschirmspringen und Speed Riding. Auf die BaWü Airgames kommt er 2010 zum ersten Mal, dafür gleich mit seinem Synchronflug-Partner Cyril Planton. Zusammen demonstrieren sie die schwierigsten Akromanöver in perfekter Synchronisation – manchmal so nah, dass die Schirmkappen einander berühren...
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Bernd Hornböck: Kärntner Urgestein

Bernd Hornböck hat sich in den vordersten Rängen der Weltrangliste eingenistet und ist von dort nicht zu vertreiben. Der 1978 geborene Mann aus dem kärntnerischen Ferlach ist Träger der des goldenen Verdienstzeichens der Rep. Österreich! Bernd Hornböck ist Meister der schwirigsten Akrofiguren. Zu seinen Erfolgen zählen unter anderem die folgenden:
1. Platz Weltcup (inoff. WM) Schweiz, Villeneuve / Genfersee, 2007
1. Platz Weltcup Italien, Omegna / Lago di Orta, 2009
2. Platz Weltcup Argentinien, Salta, 2006
2. Platz Weltcup Norwegen, Voss, 2006
3. Platz World Air Games (Olympiade der Flugsportarten) Italien, Turin, 2009
3. Platz Weltmeisterschaft, Villeneuve / Genfersee, 2006
3. Platz Weltcup Italien, Omegna / Lago di Orta, 2008
3. Platz Weltcup Türkei, Ölüdeniz, 2008
3. Platz Weltcup Italien, Omegna / Lago di Orta, 2005
3. Platz Weltcup (inoff. WM) Schweiz, Villeneuve / Genfersee, 2004
3. Platz Weltcup Italien, Omegna / Lago di Orta, 2004
3. Platz Weltcup Frankreich, Bourget du Lac, 2005
3. Platz Pre-Weltcup Österreich, Zell am See, 2005

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Lino Oehl: Der beste deutsche Akropilot

Lino Oehl aus Landau in der Pfalz ist mit Platz 12 derzeit der bestplatzierte deutsche Akropilot. Lino trainiert vornehmlich in Villach (Kärnten) und fliegt für den brasilianischen Hersteller SOL. Mit mehreren Überraschungserfolgen 2009 drängte der 24jährige auf  Platz 12 der Weltrangliste!

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Basejump & Wingsuit

Die attraktivste Showpilotin der Welt: Ellen Brennan

Ellen Brennan, Basejump


Die Basejumperin Ellen Brennan hat vor, auf den BaWü Airgames von einem Tandemgleitschirm aus abzuspringen und im freien Fall nach unten zu rasen. Ihren Fallschirm öffnet sie gerne so spät wie möglich - zum Schrecken der Zuschauer. Noch ungläubiger werden die Blicke dann, wenn die attraktive US-Amerikanerin ihren Helm abnimmt und sich durch die Haare fährt...

Mehr Infos und Bilder zu Team Ozone gibt's hier!

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Vier Musketiere: Matt Gerdes, Carson Klein und Mike Steen, Scott Freeland


Diese vier Freunde sind über die Welt verstreut: während Mike Steen und Carson Klein in Salt Lake City leben, hat es den Kalifornier Matt Gerdes nach Südfrankreich verschlagen. Seit Jahren treffen sie sich auf den BaWü Airgames und verbringen ihre Zeit so, wie sie es am liebsten tun: Sie springen gemeinsam aus einem Hubschrauber und rasen im Sog der Gravitation auf die Erde zu. Dabei demonstrieren sie allerlei Tricks und fangen ihre Faxen so ganz nebenbei mit Kameras ein, die sie sich an Beine und Helme montieren.

Mal springen sie im Flügelanzug („Wingsuit") mal einfach nur mit einer Base-Ausrüstung. Dabei kosten sie ihre Sprünge bis zum letzten aus und versetzen dem Publikum dabei beträchtliche Adrenalinschübe: die drei ziehen ihre rettenden Fallschirme erst kurz vor dem Boden, so dass selbst die Handbewegungen zur Öffnung mit bloßem Auge zu beobachten sind. Und so enden ihre Vorführungen stets mit dem dreifachen Knall der sich öffnenden Base-Schirme, gefolgt von spektakulären Landungen.

Mehr Infos und Bilder zu Team Ozone gibt's hier!

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Mike Steen, Wingsuit


Hang Gliding

Tomas Pellicci


Tomas Pellicci ist ein Drachenflieger wie aus dem Bilderbuch: Seit über 30 Jahren geht er diesem Sport nach, und vermutlich war er seither an fast allen fliegbaren Tagen in der Luft. Er ist mit seiner Firma Ikarus Hersteller außerordentlich hochwertiger Drachen - und überdies ein begnadeter Showpilot. Ob schnell und tief oder besonders langsam dank der von ihm selbst erfundenen Klappen, Tomas' Showeinlagen sind immer eine Schau!

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Atos-Starrflügler-Race

Atos-Starrflügler sind die modernsten und leistungsfähigsten unter den fußstartfähigen Fluggeräten. Sie erreichen Gleitleistungen, mit denen sie aus einem Meter Höhe über 20m weit gleiten können und fliegen weit über 100 km/h schnell. Am 22.5. geht in Füssen die Weltmeisterschaft in dieser Klasse zu Ende. Eine Gruppe Piloten wird von dort auf Einladung von Felix Rühle, Hersteller des Atos, und der BAWü Airgames nach Oppenau kommen, um an Sonntag und Montag ein spektakuläres Rennen im K.O.-Modus zu fliegen!

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Fallschirmspringen

Fürstenberg Fallschirm-Team

Als das Fürstenberg Fallschirm-Team die BaWü Airgames 2009 zum ersten Mal besucht, sprang sich das Team um Peter Lendle sofort in die Herzen der Zuschauer. Und weil die Airgames auch den Springern viel Freude gemacht haben, reisen sie mit ihrer Dornier Do 27 A1 auch 2010 wieder von Rottweil-Zepfenhahn aus an. Die Zuschauer dürften sie besonders herzlich willkommen heißen, denn in diesem Jahr feiern die Fürstenberger ihr 30jähriges Bestehen.

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Speeflying und Stunts

Draco Volans

Draco Volans,  Speedflying und Stunts

Mit Minigleitschirmen springen diese 6 Piloten aus allem, was fliegt, egal ob Ballone, Helikopter oder von einem Tandemgleitschirm! Die Kunstfluggruppe „Draco Volans“ hat sich in den vergangenen Jahren mit ihren spektakulären und unkonventionellen Aktionen einen Namen gemacht.
Die  jungen Männer aus dem österreichischen Montafon sind echte Allrounder. Sie fliegen mit Gleitschirmen oder mit Speedglidern, allein oder im Team und kombinieren die verschiedenen Flugsportarten auch noch. Einer ihrer Stunts ist der Absprung des Passagiers von einem fliegenden Tandemschirm. Er stürzt sich aus dem Gurtzeug und öffnet Sekunden später seinen Minigleitschirm, einen Speedglider. Mit diesem rast er in atemberaubendem Tempo auf den Boden zu, um danach kunstvoll aufzusetzen.

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Modellflug

Nico Niewind: Modellhelikopter-Kunstflug auf Weltklasseniveau

Auf dem Rücken singen die Rotorblätter nur Millimeter über dem Rasen, dann schnellt der Helikopter in die Höhe und wirbelt so schnell um seine 3 Achsen, dass selbst erfahrene Piloten den Bewegungen kaum mehr folgen können: Das ist 3D-Helikunstflug. Der Pilot: Nico Niewind. Mit gerade mal 18 Jahren ist er einer der weltbesten Kunstflugpiloten, beherrscht die komplexesten Flugfiguren. Mit dem schnellen Tanz des Elektrohelikopters, umrahmt von Musik, erwartet Sie ein ganz besonders kunstvolles Highlight.

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Agusta A109: Stephan Schrade

Stephan Schrade fliegt seit 7 Jahren Modellhubschrauber. Zu den BaWü Airgames bringt er eine Agusta A109 mit. Das vorbildähnliche Flugmodell ist einem Helikopter nachempfunden, der hauptsächlich für VIP-Transporte eingesetzt wird. Das Modell wiegt 7kg und hat einen Rotordurchmesser von 1,6m.

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Marius Niewind: 150 ccm und 3 Meter Spannweite


Mit einer Spannweite von knapp 3 Metern und 17 Kilo Gewicht zeigt Marius Niewind klassischen Kunstflug vom Feinsten. Angetrieben von einem Motor mit 150 Kubikzentimetern Hubraum, hat der Nachbau einer Giles 202 ein Flugbild und einen Sound, die dem Original zum Verwechseln ähnlich sind.
Der 45Jährige fliegt seit seinem 6ten Lebensjahr und fühlt sich in allen Sparten wohl. Auf den BaWü Airgames betreut er seit mehreren Jahren seinen Sohn Nico, der 3D-Helikopterkunstflug präsentiert.

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Demonstration Rettungsfallschirm

Gleitschirmpiloten haben für den Notfall einen Rettungsfallschirm in ihrem Gurtzeug. Bei Kollisionen, im Fall eines technischen Versagens oder bei Überforderung des Piloten kann dieser so die Reißleine ziehen.
Jonny Falger, Testpilot des Gleitschirmherstellers Team 5, wird an den drei Tagen der Flugschau das Rettungsgerät Orange ST demonstrieren. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Notschirmen handelt es sich hierbei um einen steuerbaren Fallschirm, der zudem besonders geringe Sinkwerte – wichtig für ein sanftes Aufsetzen – hat. Durch die Steuerbarkeit kann ein Pilot am Fallschirm notfalls Hindernissen ausweichen, um sicher zu landen.

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BaWü Open 2010

Nun schon zum 8. Mal wird die baden-württembergische Meisterschaft im Gleitschirmfliegen, die BaWü Open, ausgetragen. Sie ist Teil der BaWü Airgames, die vom 21.-24. Mai in Oppenau stattfinden. Die offene Meisterschaft hat sich längst zum attraktivsten Bewerb ihrer Art in Deutschland entwickelt und zieht Piloten aus dem In- und Ausland an. 100 Piloten kämpfen um den Titel des baden-württembergischen Meisters sowie den Gesamtsieg in der offenen Meisterschaft. Hier geht es zu Berichten und Ergebnissen.

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Segelflug

Segelfliegen ist die Königsklasse unter den motorlosen Arten des Fliegens. In diesem Jahr wird die Fliegergruppe Renchtal e.V. den interessierten Airgames-Besucher Informationen über diese Form des stillen Fliegens bieten. Dazu wird am Pfingstsonntag ein Segelflugzeug vom Typ Discus am Showgelände ausgestellt. Besucher können sich bei Piloten persönlich über das Segelfliegen, die Ausbildung und natürlich über Möglichkeiten, selbst einmal mitzufliegen, informieren - und sich ein aktuelles Hochleistungsflugzeug aus der Nähe ansehen.

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E-Atos – das erste zugelassene Elektroflugzeug!

Die Firma AIR aus dem baden-württembergischen Rutesheim präsentiert auf den BaWü Airgames eine Weltneuheit! Sie wird das erste zugelassene Elektroflugzeug demonstrieren – am Boden und natürlich auch in der Luft!
Der E-Atos ist ein elektrifizierter Drachen. Der Motor wird
Im Gegensatz zu gewöhnlichen Drachen, handelt es sich bei der Tragfläche um einen sog. Starrflügler – einem festen Flügel, bei dem eine Menge Kohlefasern und modernste Technologie zum Einsatz kommen. Dank eines pfiffigen Mechanismus ist der feste Flügel dennoch zum Transport auf dem Autodach zerlegbar wie ein gewöhnlicher Drachen.
Der E-Lift genannte Antrieb stammt von Toni Roth und ist eine völlige Neuentwicklung im Luftfahrtbereich. Mit elektrischer Energie werden Steigraten von 2,2 Metern pro Sekunde erreicht, die Gesamtsteighöhe beträgt 1.400 Meter.
Durch den starken Schub ist der E-Atos einfach vom Boden aus zu starten. Das zuverlässige Einschalten des Motors macht ihn zudem zum idealen Thermiktrainer. Wird die Thermik verloren, genügen ein paar Sekunden Schub und schon hat man sie wieder. Außerdem ist er ein Sicherheitsfaktor beim Streckenflug: Sollte die Thermik abends vorbei sein, hilft etwas restliche Kapazität des Akkus einen guten Landeplatz zu erreichen.
Der E-Atos hat eine UL-Zulassung. Eine DHV Zulassung ist für 2011 geplant. Weitere Informationen unter a-i-r.de

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E-UL-Trike

Manfred Ruhmer, vielfacher Weltmeister im Drachenfliegen und der wohl beste Drachenflugpilot der Welt, präsentiert ein völlig neuartiges UL-Trike - hier im Probebetrieb im italienischen Laveno, Passagier ist sein kleiner Sohn.

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Gyrokopter

Die Firma Gyrocopterservice & Eventmanagement Rhein-Neckar GmbH ist ein Unternehmen sowie eine Gyrocopter- Flugschule in der Metropolregion „ Rhein-Neckar Kreis“.
Die Base befindet sich auf dem City Airport Mannheim-Neuostheim.
Mit unseren erfahrenen Teampiloten veranstalten wir für Sie Rundflüge, Schnuppertage, Firmenevents und Gruppenveranstaltungen sowie Luftbildaufnahmen für Firmenpräsentationen, Forschung oder private Zwecke.

Ein Gyrocopterflug ist mehr als nur Fortbewegung in der Luft.
Werden Sie mit uns zum Held der Lüfte und erleben Sie die Wendigkeit des Gyrocopters mit seinen spektakulären Wendemanövern, Spiralfliegen, Simulation eines Motorausfalls und vieles mehr. Genießen Sie die Landschaft aus der Vogelperspektive und fühlen sich wie James Bond in dem Film „ Little Nelly“.

Es ist ein Airlebnis für Jung und Alt. Erlebte Faszination für alle Sinne.
Flugtickets erhalten Sie in einer repräsentativen Geschenkbox.

Was ist eigentlich ein Gyrocopter?
Ein Gyrocopter auch Tragschrauber oder Autogiro genannt,  ist eine Art Minihubschrauber und zählt zu den Ultraleichten Fluggeräten. Im Gegensatz zum Helikopter wird der Rotor durch den Fahrtwind in Drehung versetzt und erzeugt durch diese Autorotation den Auftrieb. Dank dieses Prinzips verliert selbst der Gyrocopter bei einem Motorausfall nur langsam an Höhe und kann kontrolliert gelandet werden. Der Heckpropeller sorgt lediglich für die Geschwindigkeit und den Vortrieb.

Der Kreiseleffekt des Rotors (engl. Gyro= Kreisel) ermöglicht dem Tragschrauber eine sehr ruhige und stabile Luftlage und eine unwesentliche Reaktion auf Turbulenzen. Wie kein anderer Drehflügler kann der Gyrocopter auch bei starken Windverhältnissen geflogen werden und ist daher ganzjährig einsetzbar.

Grundstein für die Entwicklung des Gyrocopters sowie Hubschraubers wurde von dem Erfinder Leonardo da Vinci mit der „ spiralartigen Luftschraube“ gelegt.  Die Entwicklung stammt von dem spanischen Ingenieur und Luftfahrtpionier „ Juan de la Cierva“. Mit seinem ersten Projekt C. erfolgte im Jahr 1920 der Eintrag ins Patenregister sowie die Marke Autogiro.
Der Autogiro wurde im zweiten Weltkrieg zur Feindsichtung eingesetzt. Mit dem Tod des Erfinders „ Juan de la Cierva verlor sich die Entwicklung. Nach Jahren wurde das Fluggerät von Flugliebhabern wieder entdeckt und im Jahr 2001 wurde eine Bauvorschrift in Deutschland zugelassen.

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BaWü Airgames 2010 - Das Familienausflugsziel an Pfingsten.

 

 

 

 

 

Mittelbadische Presse TV
Vorbericht BaWü Airgames 2010

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n-tv TakeOff
BaWü Airgames 2009

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